„Gerne, die Stitch habe ich übrigens auch noch getroffen, einen Kaffee erhalten von ihr. Sie musste die Räumlichkeiten reinigen; das macht sie immer gerne selbst, wie sie sagt, denn alle anderen hätten nicht das Auge dafür, könnten es nicht, oder seien zu faul. Ihre Stimme zeugt allerdings von dem lasterhaften Leben, das zwischen selbstausbeuterischem Arbeiten, …

„Gerne, die Stitch habe ich übrigens auch noch getroffen, einen Kaffee erhalten von ihr. Sie musste die Räumlichkeiten reinigen; das macht sie immer gerne selbst, wie sie sagt, denn alle anderen hätten nicht das Auge dafür, könnten es nicht, oder seien zu faul. Ihre Stimme zeugt allerdings von dem lasterhaften Leben, das zwischen selbstausbeuterischem Arbeiten,  Substanzmissbrauch und dem Konsum von Medien, die nie Fragen aufwerfen, keine schweren Themen angehen, kurz gesagt, welche sich im märchenhaften Genre bewegen, oszilliert; gebrochen, rauh krächzt sie ihre Sätze in die leeren Räumlichkeiten. Auf Befehl macht sie alles, das Geld scheint nicht einmal wichtig zu sein, nein, wichtiger scheint, dass sie das Gefühl erhält, sie könne autonom agieren. So wie im Golden Globe in W., wo sie ihr Regime mit allen Mitteln, die ihr zur Verfügung stehen, führt. Das hat wohl mit dem generellen Desinteresse der Besitzer zu tun. Das Geld fliesst, Abgaben werden alle umgangen, wie das in W. seit Jahrzehnten praktiziert wird und solche Täter*innen, wie die Stitch  eine ist, werden gefördert und gezüchtet. Das wichtigste scheint bei ihr zu sein, dass alles, was geschieht in die einfache Ordnung, die sie gelernt und erfahren hat, passt. Und wenn dies nicht der Fall sein sollte, nutzt sie alle Mittel, ohne Rücksicht auf die Folgen, die dies haben könnte. Ein tiefer Hass auf die intellektuelle Kaste, ein Begriff, den sie nie verstehen würde, geht damit einher…“

„Sie hat ja in den 10- er Jahren einmal einen ganzen Club zusammengeschlagen“, musste Kter einwerfen, denn dies weckte Erinnerungen in ihm, schmerzhafte und langandauernde…“

„Da war ich ja selbst dabei, mein Freund! Ich habe Gedichte von E. A. Poe auswendig gelernt , die sich dann im Verlaufe des Abends in eine Realität verwandelten, so, dass alle Leute, die dort waren, zuerst erstarrten, dann, immer auf Höflichkeit bedacht, langsam, ohne um ihre körperliche Unversehrtheit fürchten zu müssen, langsam aufstanden und möglichst unbemerkt die Szene zu verlassen suchten. Das war für unsere Beziehung eine harte Prüfung, nicht?“

„Lassen wir es bleiben. Das ist lange her!“

Das Ganze


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