habe ich das folgende mit C. R. diskutiert. würden sich da – vielleicht noch unter uns weilende- personen angesprochen fühlen: „ja, meint C., „so habe ich das damals geschrieben und ich stehe dazu. ich habe mir nicht die mühe gemacht im inkognito zu leben, damit ich nicht schreiben sollte, was meinem empfinden entspricht.“ und so…

habe ich das folgende mit C. R. diskutiert. würden sich da – vielleicht noch unter uns weilende- personen angesprochen fühlen: „ja, meint C., „so habe ich das damals geschrieben und ich stehe dazu. ich habe mir nicht die mühe gemacht im inkognito zu leben, damit ich nicht schreiben sollte, was meinem empfinden entspricht.“ und so werden wir auch diese Folge 9.2 unzensuriert veröffentlichen. glauben sie mir, dass ich als herausgeber ganz einfach weiterleite, was in dem manuskript steht. nachdem dies nun mit C.R. besprochen wurde, werden wir weiter so verfahren; mögen die leserinnen und leser damit umgehen, wie wollen.

Folge 9.2_hrsg. 202610_4 (Ausschnitt)

Der hat aber ein Hoch heute, dachte Kter kurz, als bereits der unsägliche DJ, der Moll nicht von Dur, einen 6/8- nicht von einem 2/4 – Takt unterscheiden kann, aber Stitch einmal einen Orgasmus verschafft hatte, der sie minutenlang ausspritzten liess, was sie nie jemandem verheimlicht, der es nicht wissen will, ihm wieder einmal seine klebrigen Danksagungen ins Ohr zu säuseln versucht. 

Es ist kaum zu glauben, wieviele dieser Individuen plötzlich in der Baracke stehen und zu dem Clound, der mittlerweile den ganzen Raum ausfüllt, die Glieder schütteln können. Irgendwie surreal, unwirklich und unheimlich, was sich da alles manifestiert. Und alle erscheinen ihm urplötzlich als schon tot, er schaut in Fratzen, die den Gesichtsausdruck verlieren, weil ihnen die Haut und die Muskeln herunterhängen und sich die blanken grinsenden Schädel zeigen.

Er kann nicht ahnen, wie geradezu prophetisch diese Vision ist, noch nicht. Dann hört er noch den feixenden Totenkopf von Stoiger krächzen“Eine Frechheit, eine Frechheit ist es, unsere Leistung zu verhöhnen“, während im der fettleibige Millionärserbe, der mit 133 Jahren das erste Mal ein Budget nach doppelter Buchführung erstellt hat, aber nicht die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen fähig scheint, beipflichtet, nicht zu vergessen die 100 jährige, die Mansplaining schreit während die Fetzen, die ihr vom Gesicht hängen, wie eine abgelaufene Pastete fluoreszieren.

von beginn


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